Aktuelles

Informationen zur Vogelgrippe

Durch die Aufstallungspflicht für Geflügel als vorbeugende Maßnahme gegen die Einschleppung des Erregers der Klassischen Vogelpest (sogenannte Vogelgrippe) in Wirtschaftsgeflügel-Bestände wurden auch im Tiergarten Bernburg verschiedene Maßnahmen notwendig, die für unsere Besucher mit Einschränkungen verbunden sind.

Verschiedene Vogelarten konnten nur so untergebracht werden, dass ihre derzeitigen Gehege nicht für Besucher einsehbar sind. Die Teichanlagen (einschließlich Kängurugehege) sowie das Pinguingehege sind derzeit für Besucher nicht begehbar. Das Amerikahaus ist nur zum Teil begehbar. Verschiedene Volieren wurden mit Folien abgedeckt. Fundtiere können bis auf weiteres nicht aufgenommen werden.

Momentan ist für uns nicht absehbar, wie lange die genannnten Einschränkungen aufrecht erhalten werden müssen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass der aktuell verbreitete Virus-Subtyp (H5N8) für Menschen keine gesundheitliche Gefährdung darstellt. Unsere Besucher bitten wir um Verständnis.

Braunbär des Bernburger Schloss-Geheges gestorben

Der männliche Braunbär "Benji" des Bärengeheges am Schloss Bernburg ist tot. Er starb am Dienstag, den 21. Februar 2017 im Alter von 27 Jahren und anderthalb Monaten. Drei Tage zuvor verhielt er sich noch völlig unauffällig, wurde dann aber träge bis apathisch.

Braunbär "Benji" von der rechten Seite aufgenommen

"Benji" war ein stattlicher Braunbären-Mann.

Die Wurfgeschwister "Benji" und "Bonny" waren als letzte Bären in dem von Tiergarten-Mitarbeitern betreuten Gehege am Schloss zur Welt gekommen. Während des von 1992 bis 1996 dauernden Umbaus der Bärenanlage lebten sie in einem Gehege des Tiergartens in Bernburg. Nach der Einweihung des aufwändig umgestalteten und vergrößerten Schloss-Geheges wurde dieses dann erneut von den beiden Bärengeschwistern bezogen. Das Weibchen "Bonny" wurde sterilisiert.

Gegenseitige Zuneigung verband die beiden Schlossbären eher nicht. Vielmehr tolerierten sie einander. Da geschlechtsreife Braunbären, von Müttern mit abhängigen Jungtieren abgesehen, in der Natur die meiste Zeit einzelgängerisch leben, war dies weder ungewöhnlich noch besorgniserregend. Gefüttert wurde immer an mehreren getrennten Stellen. Und "Bonny" als erste zum Futter zu lassen, genügte zur Streitvermeidung.

Braunbären erreichen in Menschenhand das Ende ihrer Lebensspanne typischerweise um das dreißigste Lebensjahr. (22.02.2017)

Besuchertoiletten nach Umbau wieder nutzbar

Zugänge zur Besuchertoilette, links der neue Zugang zum Wickelraum

Seit dem 18. Februar stehen die Besuchertoiletten unseren Besuchern wieder an der gewohnten Stelle (neben dem Afrikahaus) zur Verfügung. Anders als zuvor besitzt der Wickelraum nun einen separaten Zugang von außen. Ab sofort steht nur noch eine Behindertentoilette zur Verfügung. Diese wurde jedoch komplett neu eingerichtet und dabei großflächiger bemessen. (18.02.2017)

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