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Tiergarten Bernburg

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Der Tiergarten Bernburg ist geöffnet, infolge der Corona-Pandemie bestehen mehrere Besonderheiten

Aufgrund der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt vom 30. Juni 2020 besteht derzeit eine Begrenzung der Besucherzahl. Bis auf weiteres dürfen höchstens 1000 Personen den Tiergarten gleichzeitig besuchen.

Spielplätze, Tierhäuser und Tiergartenschenke sind geöffnet. Das Streichelgehege bleibt weiterhin geschlossen. Der Erwerb von Tierfutter sowie die Ausleihe von Hawazuzies sind ebenfalls nicht möglich. Auf das allgemeine Fütterungsverbot wird ausdrücklich hingewiesen.

Aufgrund der Begrenzung der Besucherzahl muss auch der separate Ausgang zur Fähre über die Drehtür noch geschlossen bleiben. Reservierung bzw. der Erwerb von Zeitfenstertickets ist nicht möglich. Das Eintrittsgeld bitten wir, bevorzugt bargeldlos zu entrichten. Es erfolgt kein Verkauf von Online-Tickets.

Wichtigeste Regeln für den Besuch: Abstand halten, keine Ansammlungen bilden, Hygieneregeln beachten

Jungtiere bei den Erdmännchen

Lange sehnsüchtig erwartet, kam am 10. Juni im Bernburger Tiergarten endlich wieder Erdmännchen-Nachwuchs zur Welt.

Drei Erdmännchen-Jungtiere hintereinander und einander teilweise verdeckend, vorderstes aufrecht. Hintergrund rötlicher, steiniger Boden.

Mitte 2019 hatte sich herausgestellt, dass das Erdmännchen-Gehege zwischenzeitlich von ausschließlich männlichen Surikaten bevölkert wurde. Aus diesem Grund fiel die Entscheidung, ab Oktober eine neue Gruppe dieser unermüdlichen Scharrtiere aufzubauen. Zu diesem Zweck wurde ein im Mai vergangenen Jahres im Tierpark Cottbus geborenes Weibchen mit einem der jüngeren Bernburger Männchen vergesellschaftet. Und dieses Paar zieht nun seine ersten drei Jungtiere auf.

Zwei junge Erdmännchen, die sich beim gemeinsamen Raufen gegenseitig spielerisch mit den Zähnen zwicken

Raufen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Jungtiere.

Aufrecht Bauch an Bauch bei der Mutter sitzendes, trinkendes Erdmännchen-Jungtier

Eine Milchmahlzeit zwischendurch ist immer willkommen.

Anfangs fand alles im Verborgenen statt. Auch wenn die Jungtiere gelegentlich zu hören waren, so blieben sie während der ersten beiden Lebenswochen in der Wurfhöhle bzw. in einer rechtzeitig von Pflegerseite angebotenen Wurfkiste vor neugierigen Blicken geschützt. Auf diese Phase, die für die Jungen hauptsächlich aus Schlafen und Trinken bestand, folgten dann erste Erkundungen der unmittelbaren Umgebung. Täglich wurden die jungen Erdmännchen dabei sicherer und mutiger. Den Schutz des Hauses verließen sie mit ungefähr einem Monat erstmals. Etwa um diese Zeit begannen sie auch, sich für feste Nahrung zu interessieren. Dabei zeigen sich die Jungtiere bereits genauso futterneidisch wie die Erwachsenen. Auch eine neue Lieblingsbeschäftigung kam hinzu: das ausgelassene Balgen unter Geschwistern.

Mit dem kleinen Trio ist die in ständigem Umbau befindliche Kraterlandschaft unweit des Tiergarteneingangs zu neuem Leben erwacht. Es bleibt zu hoffen, dass die Eltern für zahlreiche weitere Geschwister sorgen werden. (31.07.2020)

Neuer Eselnachwuchs: Bilder vom ersten Lebenstag

Am Donnerstag, den 4. Juni brachte Eselstute "Josefine" gegen 7 Uhr früh ein Jungtier zur Welt. Für die Mutter ist der kleine Hengst bereits ihr zweites Fohlen. Die Geburt verlief komplikationslos und zügig.

Mutter beleckt in Brustlage liegendes Jungtier am linken Oberschenkel

07:12 Uhr. Das Neugeborene wird von der Mutter sauber geleckt.

Jungtier versucht aufzustehen, während es weiter von der Mutter beleckt wird

07:13 Uhr. Die intensive Zuwendung der Mutter animiert das Jungtier zu ersten Aufstehversuchen.

Auf die ersten Atemzüge und die Wahrnehmung der vielen neuartigen Eindrücke folgte schon bald eine große Herausforderung: Aufstehen, Gleichgewicht halten und allererste Schritte wagen. Für neugeborene Huftiere ist es überlebenswichtig, dem Muttertier so bald als möglich folgen zu können.

Das Jungtier versucht, sich vom Boden hochzudrücken

07:22 Uhr. Vier Beine gleichzeitig unter Kontrolle zu bringen, ist keine leichte Aufgabe.

Jungtier steht noch etwas breitbeinig Kopf an Kopf parallel vor der Mutter

07:38 Uhr. Etappenziel erreicht: auf eigenen Beinen stehen und vorsichtig laufen können.

Die neuerworbenen Fähigkeiten Stehen und Laufen sind aber auch unverzichtbar, um die nächste wichtige Aufgabe zu meistern: Das Jungtier muss die Milchquelle aufspüren und anschließend die richtige Trinktechnik herausfinden.

Jungtier auf der Suche nach dem Euter noch orientierungslos

07:44 Uhr. Wo geht's hier zur Milch? Das Fohlen sucht mit vorgestreckter, eingerollter Zunge nach einer Zitze.

Fohlen sucht mit vorgestülpter, eingerollter Zunge in der richtigen Richtung

07:45 Uhr. Auf dem rechten Weg zum Euter. Nur der Neigungswinkel des Kopfes wird noch eine Weile Schwierigkeiten bereiten.

Die Mutter hilft dem Nachwuchs bei der Suche, indem sie ein paar Schritte geht, sobald das Fohlen länger an der falschen Stelle sucht und ruhig stehen bleibt, wenn die Suche erfolgversprechend scheint.

Spuren von Milch auf der Zungenspitze

07:48 Uhr. Erste Spuren von Milch sind auf der Zungenspitze zu erahnen.

Jungtier hat den Bogen raus und trinkt ausgiebig

08:34 Uhr. Inzwischen klappt es mit dem Trinken schon richtig gut.

Das Muttertier lässt sein Neugeborenes nicht aus den Augen. Vor allem der Hengst wird auf Abstand gehalten, indem sich die Stute bei Annäherungsversuchen des Vaters quer zwischen diesen und das Jungtier stellt.

Mutter schützt Jungtier, indem sie Gruppenmitgliedern den Weg verstellt

08:08 Uhr. Mutter "Josefine" schützt ihr Fohlen vor dem Hengst.

Fohlen döst im Stehen

16:08 Uhr. Ein so ereignisreicher Tag macht selbst Energiebündel müde ...

Inzwischen ist das kleine Eselchen schon sehr sicher im Gehege unterwegs. Ausgelassene Laufspiele, ausgiebiges Trinken sowie Schlafphasen in ausgestreckter Seitenlage wechseln einander ab. (09.06.2020)

Tierhäuser ab 30. Mai wieder geöffnet [Hinweis: dieser Beitrag beschreibt nicht mehr die aktuelle Situation]

Ab Sonnabend, den 30. Mai 2020 öffnen im Tiergarten Bernburg die Tierhäuser, die Teichanlagen, das Pinguingehege sowie das Kängurugehege wieder. Die Nutzung ist, wie der Tiergartenbesuch allgemein, an folgende Bedingungen gebunden: Einhaltung der Hygieneregeln und des Mindestabstands sowie Vermeidung von Ansammlungen.

Wichtigeste Regeln für den Besuch: Abstand halten, keine Ansammlungen bilden, Hygieneregeln beachten

Das Streichelgehege bleibt weiterhin geschlossen. Der Erwerb von Tierfutter sowie die Ausleihe von Hawazuzies sind ebenfalls nicht möglich. Auf das allgemeine Fütterungsverbot wird ausdrücklich hingewiesen.

Die Anzahl der gleichzeitig im Tiergarten verweilenden Besucher muss aktuell auf 500 Personen beschränkt werden. Aufgrund dieser Begrenzung muss auch der separate Ausgang zur Fähre über die Drehtür bis auf weiteres geschlossen bleiben. Reservierung bzw. der Erwerb von Zeitfenstertickets ist nicht möglich. Das Eintrittsgeld bitten wir, bevorzugt bargeldlos zu entrichten. Es erfolgt kein Verkauf von Online-Tickets.

Spielplätze und Tiergartenschenke sind geöffnet. (30.05.2020)

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